Platjenwerbe und Stubben historisch

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In alten Dokumenten werden bereits 1586 Stubben und 1595 Platjenwerbe – damals noch als Platkenwerwe bezeichnet – aufgeführt. Während sich in Stubben hauptsächlich freie Vollhöfe befanden, sind in Platjenwerbe sogenannte Meierhöfe, die einem Gutsherrn unterstanden, anzufinden. Im Niedersächsischen Staatsarchiv  und im Ritterschaftlichen Archiv in Stade befinden sich Steuerlisten, Landesmilizrollen, Einwohner-Verzeichnisse und Verträge, aus denen die Generationen von Stellebesitzern nachgewiesen werden können.

Diese Archivalien wurden – unter Einbeziehung unterschiedlicher historischer Dokumente aus den alten Hofstellen selbst und vielen Privathaushalten in Platjenwerbe und Stubben – von der Archivgruppe des Heimatvereins erfasst und werden hier dargestellt.

Stubben
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Bemerkenswert für diese Dorfschaft ist weiterhin, dass es bereits vor 1820 eine so- genannte Winkelschule (private Schule) in Platjenwerbe gab, obwohl weiterhin das Schulgeld nach Lesum gezahlt werden mußte. Eine gute Schulausbildung war den Eltern in Platjenwerbe und Stubben wichtig, als Grundvoraussetzung für eine gute Seemanns-Ausbildung, die für viele bereits nach der Konfirmation begann.
 
Der Heimatverein freut sich, auch viele alte Fotos ab ca. 1890 zeigen zu können, ursprünglich zusammengetragen von Wilhelm Drawe, weitergeführt von Peter Branscheid († 20.03.2010) und aktuell von Ingo Paul und Uta Bothe.
 
Bei dieser Gelegenheit die herzliche Bitte an Sie, uns vorhandene Dokumente oder Fotomaterial zur Digitalisierung oder zum Kopieren zur Verfügung zu stellen.

 

Platjenwerbe und Stubben

 

 

Noch mehr zur Geschichte der Hofstellen beider Dörfer hier:

 

Hofstellen in Platjenwerbe und Stubben