STAMMTISCH                                                 für alle Platjenwerber:

Wieder am Sonntag, 21. Okt., von 10-12 Uhr, 
wie an jedem 3. Sonntag im Monat ,

im Dorfgemeinschaftshaus

Hier kann man sich austauschen, Kontakte knüpfen und aktuelle Dorfthemen diskutieren.


nebenan.de

Wenn Sie Lust haben mitzumachen, registrieren Sie sich einfach über den Link rechts und werden Sie sicher verifiziert unserer Nachbarschaft zugeordnet. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch dabei sind.
Bis bald auf nebenan.de!


Das  Reiseprogramm 2018  wurde erfolgreich durchgeführt

Letzte Fahrt mit großer Beteiligung:

Dienstag, 4. September, bis Freitag, 7. September 2018,
Kaiserstädte Worms und Speyer sowie Weinstraße


 

OSTERHOLZER KREISBLATT 22.09.2018:

 

Vier Tage voller Kultur und Geschichte -

Der Heimatverein Platjenwerbe sieht die Busreise nach Rheinland-Pfalz als großen Erfolg

Platjenwerbe. Der Heimatverein Platjenwerbe hat seine viertägige Busreise während der ersten Septembertage in die historischen Städte Lorsch, Worms und Speyer und an die Pfälzer Weinstraße mit großem Erfolg, positiver Resonanz und in bester Stimmung beendet.

Vorausgegangen waren in diesem Jahr die Busfahrt nach Münster mit Domführung und Besichtigung des Schlosses Nordkirchen, die Tagesfahrt zur ostfriesischen Insel Norderney und die 2-Tage-Fahrt nach Kiel einschließlich Laboe, die von den Teilnehmern, wie die Beauftragte für Kulturreisen Hannelore Teute bestätigte, begeistert aufgenommen wurden.

Am 4. September startete der Reisebus in aller Frühe mit erwartungsvollen Heimatfreunden zunächst in die südhessische Stadt Lorsch, um in dieser Karolingerstadt den historischen Ortskern mit Fachwerkzentrum und das Unesco Welterbe Kloster Lorsch zu erleben. Wie die Reisegruppe erfuhr, war die Geschichte des Klosters Lorsch von den Anfängen 764 bis zu seiner Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg spannend und wechselvoll. Die Benediktinermönche schafften es, Reliquien des Heiligen Nazarius in ihren Mauern zu sichern und das Kloster unter den besonderen Schutz des Königs zu stellen. Neben den bis heute erhaltenen Baulichkeiten dieses ehemaligen Reichsklosters – Königshalle, Basilikafragment und Klostermauer – zeigt die heutige Landschaftsarchitektur die baugeschichtlichen Ausmaße der Anlage.

Gegen Abend erreichte die Reisegruppe das Domhotel Worms im Zentrum der Stadt. Am nächsten Morgen stand ein geführter Stadtrundgang durch die Wormser Innenstadt unter dem Motto: „Zu Fuß durch zwei Jahrtausende“ an. Die beeindruckende Hauptattraktion des Rundganges war natürlich der berühmte Dom St. Peter, eine doppelchörige romanische Pfeilerbasilika, erbaut zwischen 1125 und 1130 auf den Fundamenten des von Bischof Burchard zuvor errichteten Baus.

Die Heimatfreunde bewunderten unter anderem den ornamentalen Schmuck an Ost- und Westchor und das sog. Kaiserportal auf der Nordseite mit figürlicher Gestaltung als „steinerne Bilderbibel“, wo sich der „Streit der Königinnen“ im Nibelungenlied abgespielt haben soll. Im Inneren des Doms beeindruckten die besondere Raumatmosphäre mit den romanischen und spätgotischen Steinbildwerken und der barock ausgestattete Hochaltar im Ostchor.

Weiter ging es zum Lutherdenkmal, dem weltweit größten Reformationsdenkmal, das 1868 vollendet wurde und Figuren und Embleme der Reformationsgeschichte, im Mittelpunkt Martin Luther, zeigt. Der jüdische Friedhof "Heiliger Sand", der älteste jüdische Friedhof Europas, inmitten der Stadt mit circa 2500 Gräbern machte auf die Besucher einen starken Eindruck.

Die Stadt Worms, die im Zweiten Weltkrieg stark zerstört worden war, zeigt den Besuchern dennoch markante Bauwerke wie Teile der etwa im Jahre 900 errichteten Stadtmauer, den Siegfriedbrunnen oder das Schicksalsrad, ein doppelseitiges rotierendes Bronzerad mit für Worms bedeutenden Ereignissen auf der einen Seite und Szenen aus dem Alltagsleben auf der anderen Radseite.

Am Nachmittag stand eine Fahrt über Neustadt und am Hambacher Schloss vorbei zur Pfälzer Weinstraße auf dem Programm. Die hübschen und gemütlichen Weindörfer, egal ob sie Maikammer, Edenkoben oder St. Martin heißen, hatten es der Besuchergruppe angetan. Die Bemerkung, „hier müssen wir mal Urlaub machen“, war häufiger zu hören. Eine Weinprobe mit Vesperteller beendete den Besuch dieser landschaftlich schönen Gegend.

Der dritte Reisetag führte in die über 2000 Jahre alte Dom- und Kaiserstadt Speyer, im Mittelalter eine bedeutende freie Reichsstadt und begann mit einem geführten Rundgang. Die Aufmerksamkeit der Heimatfreunde galt dem Rathaus, einem repräsentativen Spätbarockbau, der Dreifaltigkeitskirche, einer zwischen 1701 und 1717 erbauten lutherischen Kirche und dem Judenhof mit Museum Schpira und Mikwe, einer mittelalterlichen Synagoge mit Ritualbad.

Nach der Mittagspause, die etliche Heimatfreunde in einem urigen Biergarten verbrachten, standen die Fahrtenteilnehmer vor dem Dom zu Speyer, Kaiser- und Mariendom, Unesco Welterbestätte, der im Jahre 1020 von Kaiser Konrad II begonnen und 1061 geweiht wurde. Wie sie von der charmanten Domführerin mit dem angenehmen französischen Akzent erfuhren, wollten die damaligen Herrscher mit diesem mächtigen Bau ihren religionspolitischen Machtanspruch gegenüber dem Papsttum demonstrieren.

Der Dom wurde Grablege (letzte Ruhestätte) für ein Dutzend Kaiser und Könige bzw. Königinnen. Nach seiner Zerstörung im pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 wurde er im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut. Die Krypta mit den Kaisergräbern, eine der größten Unterkirchen, und der Kaisersaal mit 9 großen Fresken, die 1957 aus dem Dom entfernt worden waren, um dessen romanischen Ursprung zu betonen, beeindruckten die Teilnehmer.

Anschließend wurde das Technik Museum Speyer erkundet, das in der Raumfahrthalle und auf dem großen Freigelände beeindruckende Exponate aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Eisenbahn, Schiffsbau, Oldtimer, Motorräder etc. und auf dem Außengelände begehbare Boeing 747, Space-Shuttle, Antonow, U-Boot, Seenotkreuzer unter anderem zeigt.

Den Abschluss der Reise bildete in Worms ein Stadtrundgang unter dem Motto: „Auf den Spuren der Nibelungen“. Dieser Sage um Siegfried, Kriemhild und anderen Sagengestalten begegneten die Fahrtenteilnehmer auf Schritt und Tritt. Worms ist wohl nicht nur aus kommerziellen Gründen die Nibelungenstadt.

Auf der Rückfahrt auch während der Bockwurst-Getränke-Pause wurde deutlich, dass diese Fahrt ein besonderes kulturelles Erlebnis war und die Teilnehmer die Tage in guter Stimmung verbrachten.

 

Schon mitgemacht:

Mittwoch, 1. August 2018:

Tagesfahrt Norderney

Mit Bömmel über die Insel

Heimatverein Platjenwerbe besucht das erste deutsche
Nordseebad Norderney
Nach dem Besuch des Wasserschlosses in Nordkirchen bei der ersten Sommerreise 2018 und der großen Kieler Förde bei der zweiten Reise, erfuhren die 50 Reiseteilnehmer des Heimatvereins eine weitere Steigerung in Sachen Wasser mit dem Besuch des ersten deutschen Nordseebades Norderney (1797) in der Nordsee bei der dritten Sommereise 2018.

Nach einer sehr entspannten Anfahrt mit dem bewährten Unternehmen Primo

Reisen erreichten wir mit der Fähre bei strahlendem Sonnenschein und idealem Inselwetter die Nordseeinsel Norderney. Nach der Ankunft konnten die Reiseteilnehmer zunächst ihren Inselaufenthalt und die Freizeit durch einen Strandgang (West- und Nordstrand) , Baden oder Bummeln durch die Innenstadt selbst gestalten.

Um 14:00 Uhr trafen sich alle wieder 'Am Rosengarten' in der Innenstadt zu einer 2-stündigen Inselrundfahrt mit der nostalgischen Bömmelbahn. (Namensgebung durch den Inhaber Gerd van Bömmel) Die bequeme Inselrundfahrt führte uns zu den Sehenswürdigkeiten oder wie man heute zu sagen pflegt zu den "HOTS SPOTS" der Insel. Vom Rosengarten ging es zunächst zum Yachthafen, der Meierei, Wasserturm, bis hin zum FKK-Strand u.v.m. Zu guter letzt hatten wir die Gelegenheit, den großen Norderneyer Leuchtturm zu besichtigen.

Der Leuchtturm ist ein aktives, der Schiffahrt als Navigationspunkt, Landmarke und Wegweiser dienendes Seezeichen. Er wurde in den Jahren 1871 -74 auf einer etwa 10 Meter Dühne ungefähr in der Inselmitte erbaut. Mit einer Höhe von knapp 60 Metern über Normalnull (mit Laterne) ist es das höchste Bauwek der Insel. Die umlaufende Zuschauergalerie kann über 253 Stufen erreicht werden.

Das Kap, Wahrzeichen Norderneys und Symbol im Stadtwappen ist eine alte

Peilbake, die 1849 erbaut wurde und der Schifffahrt zur Orientierung diente.

Das alte Kap wurde - nach dem es ausgedient hatte und baufällig war -2017 abgerissen und es erstrahlt heute wieder im ganz neuen Glanz.

Während die Bömmelbahn durch die malerische Landschaft fuhr, gab es vom

Bahnführer wissenswerte Informationen, die auch in amüsanter Weise von ihm erklärt wurden. Die Inanspruchnahme der Bömmelbahn erwies sich als Volltreffer, weil die Reiseteilnehmern trotz der Hitze ganz ohne Anstrengungen die typischen Sehenswürdigkeiten der Insel in Augenschein nehmen konnten und nebenbei wichtige Informationen erhielten. Den meisten Reiseteilnehmern war es vorher auch nicht bekannt, dass die Insel Norderney die zweitgrößte der "Ostfriesischen Inseln mit einer Fläche von 26,29 Quadratkilometern ist und im gesamten östlichen Bereich (etwa 85 % der Inselfläche) im Nationalpark "Niedersächsisches Wattenmeer" liegt und vielen Vogelarten als Rast -und Brutgebiet dient.

So waren auch alle Reiseteilnehmer mit dem erlebten Reisetag mehr als zufrieden und bedankten sich beim Busfahrer, dass er sie durch seine besonnenen Fahrweise alle wieder sicher und unterhaltsam nach Hause brachte.

Schon mitgemacht:

Dienstag, 12. Juni, bis Mittwoch, 13. Juni 2018 –


Hoch über der Kieler Förde

Die zweite Reise des Sommerprogramms führt den Heimatverein Platjenwerbe in den hohen Norden


Schon mitgemacht:
Mittwoch, 2.Mai 2018 – Tagesfahrt Münster/ Nordkirchen

(Foto vor dem Schloss)


NEULICH:

 3. Historischer Rundgang durch Platjenwerbe“

 Samstag, 21.04.2018,

15 - 16:30 Uhr,  Schulstraße 1 (bei „Bruns“), freier Eintritt, Spenden willkommen.

Sie wollten immer schon mal wissen, wie es früher hier aussah? Uta Bothe informiert bei einem Spaziergang auf der Dorfstraße und „umzu“ über die alten Hofstellen und ihre Bewohner und zeigt historische Fotografien. Im Anschluss gibt es einen kleinen Umtrunk unter der 100jährigen Linde der Familie Bruns bei „Wein im Dorf“ (Selbstzahler).


Harald Maack
„Ich Idiot.
Tagebuch einer Weltreise“

Lesung und Diashow,
Freitag, 6. April 2018 19 Uhr

 

im Dorfgemeinschaftshaus, Schulstraße 21, Platjenwerbe

 


PRESSE:

(OHZ-Kreisblatt: 20.04.2018)
Vorstandswechsel bei Trägerverein DGH
Neuanfang für Platjenwerbes Dorfgemeinschaft
Hans-Günther Teute zieht sich aus Trägervereins-vorstand nach erfolgreichem Sanierungsprojekt zurück - neue 1. Vorsitzende ist Birgit Kramer

Hans-Günther Teute (vorne r.) und Susanne Struckhoff (hinten r.) ziehen sich aus dem Vorstand des Trägervereins zurück. Birgit Kramer als neue Vorsitzende (vorne Mitte), und Susanne Boetzel (als Stellvertreterin an ihrer Seite) lenken nun die Vereinsgeschicke zusammen mit (hinten v. l.) Ulrike Bulling, Birgit Borow, Carola Borgmeyer, Helga Schoop, Hannelore Teute, Wolfgang Goltsche, Alke Natter, Cathrin Buckmann und Hartmut Herrmann.


Platjenwerber lernen sich (besser) kennen

Auf der Nachbarschaftsplattform www.nebenan.de kann man sich zunächst online begegnen, um sich dann gegenseitig kennenzulernen, z.B. die besten Laufpartner und zuverlässigsten Babysitter finden – oder beim Nachbarn einfach mal etwas Mehl zum Backen leihen.
Das Ganze ist kostenlos – von Nachbar zu Nachbar!


Download
Beschreibung der Fahrten
Reiseprogramm 2018 A4-MO.pdf
Adobe Acrobat Dokument 253.9 KB



Unser Vorstand

1. Vorsitzender
Hans-Günther Teute, 0421 637121
g.teute@heimatverein-platjenwerbe.de
2. Vorsitzende
Hannelore Teute, 0421 637121
h.teute@heimatverein-platjenwerbe.de
Kassenführer
Harald Tete, 0421 631336
Schriftührer

Hubertus Pregler, 0421 6362973

Beisitzer:

Doris Jahns-Pregler,

Uta Bothe (u.bothe@heimatverein-platjenwerbe.de),

Britta Brockmann,

H.-Ulrich Janssen,

Dr. Christoph Morgenroth-Branczyk,

Harry Scholz

Alle Vorstandsmitglieder sind auch zu erreichen unter:

info@heimatverein-platjenwerbe.de


Eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Walsrode, Registerblatt VR 160280

Vereinskonto:

IBAN: DE67 291 903 30 1538 0696 00, BIC: GENODEF1HB2

Ritterhude. Hans-Günther Teute hatte gerade seine letzte Amtshandlung als Vorsitzender des Trägervereins Dorfgemeinschaftshaus Platjenwerbe hinter sich gebracht und über den Leiter der nun anstehenden Vorstandswahlen abstimmen lassen, da passierte es. Aus den Lautsprechern der neuen Ton-Technik im frisch sanierten Dorfgemeinschaftshaus drang nur noch ein anhaltender, durchdringender Brummton während die Anlage selbst zu qualmen und zu stinken begann. Der Verstärker hatte den Geist aufgegeben.

Die Teilnehmer der Mitgliederversammlung nahmen es mit einem Lachen. Schmunzelnd betrachteten sie es gar als ein Zeichen der Zäsur, die sie nun vornehmen würden. Nach zehn Jahren sollte der Verein einen neuen Vorstand bekommen. Mit der Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses hatte Hans-Günther Teute das, was er sich bei seinem Amtsantritt zum Ziel gesetzt hatte, erreicht. Die treibende, niemals aufgebende Kraft hinter den Sanierungsplänen wollte sich aus der Vorstandsarbeit zurückziehen. Im übertragenen Sinn würde damit auch der menschliche Verstärker der Trägervereins-Mitglieder seinen Dienst quittieren.

Eine konsequente Entscheidung: Als Teute vor zehn Jahren zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern die Ärmel hochkrempelte, ging es ihm vor allem darum, die Zukunft des Hauses zu sichern und den Ortsmittelpunkt von Platjenwerbe als Herz des örtlichen Vereinslebens zu erhalten. Neun Jahre mussten sie darum ringen, nach Wegen der Finanzierung suchen, sich gedulden. „Es war ein schwieriger Weg, den wir gemeinsam mit Politik und Verwaltung gegangen sind“, sagte Teute.

Dass er vor seinem Ruhestand als Kämmerer bei der Gemeinde Ritterhude beschäftigt war, habe dazu geführt, dass er sich gut in der Materie auskannte – was „ein Segen und manchmal auch ein Fluch“ gewesen sei, sagte Michael Harjes mit einem amüsierten Augenzwinkern. Die Vereinsvertreter hörten es gern. Harjes war als Stellvertreter der Bürgermeisterin Susanne Geils zur Versammlung gekommen. Im Namen des Rates dankte er Teute und dem Vorstand für die „tolle Leistung“ die sie in Sachen Dorfgemeinschaftshaus geleistet hätten. Auch der Vorstand selbst sprach Teute seinen „dicken Dank“ aus, weil er „immer am Ball geblieben ist“. Selbst wenn der Rest von ihnen die Hoffnung schon aufgeben wollte, habe er immer noch Wege und Möglichkeiten aufgezeigt. Anfang dieses Jahres war es soweit: Nach mehrmonatiger Sanierung konnte Bürgermeisterin Susanne Geils Mitte Januar das runderneuerte Gebäude einweihen und den Vereinen wieder zur Nutzung überlassen.

Ein weiteres Ergebnis der Arbeiten am Dorfgemeinschaftshaus ist auch die Bildung des neuen Vorstandes. Wie die bisherige Kassenwartin Susanne Struckhoff am Wahlabend verriet, begleiteten die Mitglieder, die nun für den Vorstand kandidiert haben, engagiert und intensiv die Sanierungsarbeiten. Zudem wurde das Gremium erweitert: Der neue Vorstand kann künftig auf die Hilfe von bis zu zehn Beisitzern setzen. Auf diese Weise würden anstehende Arbeiten auf mehr Schultern verteilt. Das erleichtere es allen Akteuren, argumentierte Teute. Und tatsächlich bestanden keine Schwierigkeiten, diese Beisitzer zu finden. Jeder, der angesprochen wurde, war gern bereit, mitzuwirken.

Mit der Zustimmung aller 35 anwesenden Vertreter aus 16 Mitgliedsvereinen wählte die Mitgliederversammlung schließlich den neuen Vorstand. An dessen Spitze sitzt nun Birgit Kramer. Ihre Stellvertreterin ist Susanne Boetzel. Neue Kassenwartin ist Ulrike Bulling. Das Amt der Schriftführerin hat Birgit Borow übernommen. Als Beisitzer stehen dem Vorstand ab sofort Carola Borgmeyer, Kathrin Buckmann, Hannelore Teute, Helga Schoop, Hartmut Herrmann, Alke Natter, Harald Tete und Wolfgang Goltsche zur Seite. Eines der ersten Projekte, die sie gemeinsam angehen wollen, ist die Planung des fünften Platjenwerber Weihnachtsmarktes am 16. Dezember.





 E i n l a d u n g

zur 1. öffentlichen Vorstandssitzung

am 19. September 2018, 20:00 Uhr

im Dorfgemeinschaftshaus Platjenwerbe.

Ob Vereinsmitglied oder nicht -

Alle sind herzlich willkommen.

 Näheres unter PRESSE